Die Kampagne der INSM : "Die Steuern vereinfachen"
...die Quintessenz der Anzeigenkampagne der INSM liest sich recht einfach. Das gegenwärtige Steuersystem in Deutschland ist aber umso komplizierter:
...die Quintessenz der Anzeigenkampagne der INSM liest sich recht einfach. Das gegenwärtige Steuersystem in Deutschland ist aber umso komplizierter:
"Dahinter steckt kein kluger Kopf."
So lautet eines der Anzeigenmotive in Anlehnung an die klassische Kampagne der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Daneben schaltete die INSM noch vier weitere Motive, um am Beispiel einer Mehrwertsteuer von 16 % auf alles, faire und einfache Regeln für die Soziale Marktwirtschaft zu fordern – im Spiegel, in derWelt, in der Welt am Sonntag und in der Süddeutschen Zeitung.
"Wofür zahlen Sie mehr Mehrwertsteuer? Hundefutter oder Windeln" – heißt es in der SZ. "Das komplizierteste Gericht Deutschlands" lautet der Text in der Welt. Zum Bild einer Currywurst mit Gabel und Pommes heißt es weiter: "Wie gut kann ein Steuersatz sein, das aus einer einfachen Currywurst, eine Hanswurstiade macht?" Angespielt wird hier unter anderem auf die unterschiedlichen Steuersätze für Inner- und Außerhausverkauf. Im Spiegel der Hinweis: Dem Finanzamt wäre es lieber, Ihre Tochter würde sich kein Pony wünschen, sondern einen Esel. Und in der Welt am Sonntag lud die INSM unter der Überschrift "7% oder 19%?" zu einem Steuerquiz.
Mit dem Mehrwertsteuer-Reformrechner können Sie selbst berechnen, wie sich eine Vereinfachung der Mehrwertsteuer auswirken würde.
zum BeitragAuf welcher Grundlage basiert der Mehrwertsteuer-Reformrechner? Woher stammen die Daten? Mehr Informationen finden Sie hier.
zum BeitragWir haben bereits mehrere Aktionen zur Mehrwertsteuerreform veranstaltet. Hier können Sie sich die Videodokumentation ansehen.
zum Beitrag7 oder 19 Prozent? Der Mehrwertsteuer-Fahnder bringt Ordnung ins Chaos der Mehrwersteuersätze!
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